Weingut Johann und Hedwig Gassler

News

Sommer 2014: Mmhh… leckere Sommerbowle selbstgemacht

Rosé Sommerbowle

Ideal für laue Sommerabende auf der Terrasse, im Garten oder beim Grillen mit Familie und Freunden

Zutaten:

  • 500 g frische Früchte (Tipp: mit Erdbeeren schmeckt’s besonders lecker!)
  • Zucker nach Belieben
  • 2 Flaschen GASSLER Rosé
  • 1 Flasche Sekt

Früchte waschen, je nach gewünschter Größe kleinschneiden und anschließend in einem Bowlegefäß großzügig mit Zucker bestreuen. Alles gut vermischen und ca. 2 Stunden ziehen lassen. Eine halbe Stunde vor dem Servieren mit 2 Flaschen gekühltem GASSLER Rosé aufgießen und kaltgestellt ziehen lassen. Unmittelbar vor dem Servieren mit gekühltem Sekt auffüllen. PROST!

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August 2012: Bewässerung auf Weinviertlerisch

Auch Weinstöcken kann es zu heiß werden! Das heiße trockene Wetter bringt vor allem unsere Junganlagen in gehörigen Wasserstress. Denn die Wurzeln der jungen Reben gehen noch nicht tief genug um auch in derartigen Trockenperioden an Wasser zu kommen. Um die Lebensgeister unserer jungen Grünen Veltliner und Gelben Muskateller wieder zu wecken haben wir uns kurzfristig entschlossen zum Wasserschlauch zu greifen. Also schnell den Maischewagen mit Brunnenwasser gefüllt und so zur Gießkanne umfunktioniert.

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Sommer 2012: Unser Rosé – der fruchtig freche Sommerwein

Wie lassen sich die letzten heißen Tage des Jahres am besten genießen? Mit einem erfrischend leckeren Glas Wein beim Grillen, mit Freunden im Garten oder auf der Terasse sitzend, während man die Seele in der leichten Sommerbrise baumeln lässt … Mein Lieblingsgetränk im Sommer – Rosé! Kühl, fruchtig, frech und dabei doch gewichtiger als Weißwein. Und wer Rosé als reinen Damenwein abstempelt, der tut dies zu Unrecht!  Besonders gut hat mir in diesem Zusammenhang folgende Werbekampagne eines Weingutes in den USA gefallen, das ich bei meiner letzten Reise besuchen konnte:

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Juni 2012: Das Weinviertel zu Gast in Thanheim, Deutschland

Wie schmeckt das Weinviertel, Österreichs größte Weinbauregion? Davon kann man sich beim Dorffest in Thanheim bei Bisingen am 23. und 24. Juni 2012 bei einem Glas Wein selbst überzeugen. Denn die Musikkapelle Thanheim hat sich zum Dorffest etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sie präsentiert nicht nur die Trachtenkapelle Kreuttal aus dem Weinviertel/Österreich, sondern auch den zugehörigen Wein. Der Kontakt ist durch den Thanheimer Musiker Carsten Dehner zustande gekommen, den es vor über 4 Jahren, der Arbeit in Wien wegen, zu uns ins Kreuttal verschlagen hat.Wir freuen uns auf jeden Fall, die Heimat eines guten Freundes kennenzulernen und dabei unsere Weine präsentieren zu können!  Weinviertler Weine entdecken kann man an unserem Weinstand am 23. Juni beim gemeinsamen Konzert der MK Thanheim und der TK Kreuttal. Und beim großen Dorffest am 24. Juni, ebenfalls am Stand der MK Thanheim. Wir freuen uns auf viele alte und neue Weinfreunde!

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April 2012: Fühlingszeit = Spargelzeit = Weißburgunderzeit

Bei “Spargelwein” denkt man oft zuerst an duftige, leichte und spritzige Weißweine des neuen Jahrgangs. Doch was auf den ersten Blick logisch erscheint, führt einen auf die falsche Fährte. Denn ganz im Gegenteil: Meistens stellen körperreiche und gereiftere Weine den optimalen Partner für das junge Gemüse dar. Also welcher Wein soll es nun sein – zum eigenen Spargelgericht? Ein harmonischer Grüner Veltliner passt als universellster Speisenbegleiter natürlich auch zu Spargel – kräftig und keines Falls zu leicht sollte er allerdings sein. Doch eine Rebsorte hat sich in letzter Zeit als der Top-Favorit gerade beim Spargel herausgestellt: Der Weißburgunder. Unaufdringlich harmoniert sein zartes Bukett mit der feinen Blume hervorragend mit dem noblen Gemüse. Kennen Sie schon unseren Weißburgunder? Verkosten Sie ihn am besten gleich zu ihrem nächsten Spargelgericht!  

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April 2012: Auf die Ziesel gekommen

Schon länger hegen wir die Hoffnung, dass Ziesel unsere Weingärten bewohnen. Denn wer sonst sollte die drei-Finger breiten Löcher graben, die sich nahezu senkrecht in den Boden stürzen? Lange haben sich die kleinen scheuen Tiere vor uns versteckt. Doch nun ist es uns endlich gelungen zumindest zwei der kleinen Nager auf ihren Hinterpfoten sitzend und keck um sich blickend zu beobachten. Früher zählten Ziesel in großer Zahl zu den Bewohnern unserer Landschaft. Und Opa erzählte uns noch von der sogenannten „Schwoaferlprämie“ der Gemeinde – als jeder vorgelegte Zieselschwanz den Jugendlichen ein nettes Kleingeld einbrachte. Und heute? Heute steht das Ziesel in Österreich auf der „Roten Liste“ als „stark gefährdete Art“, die vom Verlust ihrer Lebensräume bedroht wird; und auch die FFH Richtlinie der EU weist das Ziesel als eine streng zu schützende Tierart aus. Umso mehr freuen wir uns, dass sich unser „Verdacht“ nun doch bestätigt hat. Es gibt sie noch im Kreuttal – die Ziesel! Und Sie fühlen sich wohl in unseren Weingärten! Demnächst werden wir uns wieder auf die Lauer legen – die Kamera im Anschlag – um mit mehr Beweismaterial zurückzukehren.

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April 2012. Weingarten-News

Auch wenn uns Menschen dieses Jahr Ostern noch einmal kalt erwischt hat, die warmen Temperaturen der letzten Wochen lassen die Knospen unserer Weinstöcke alles andere als kalt. Jeden Tag spürt man draußen nun kleine Veränderungen – jetzt “gehen die Rebstöcke in Saft” sagen wir Winzer … dann wenn die Schnittstellen vom Rebschnitt zu tropfen beginnen und die Knospen quellen,  sprich größer werden. Während die Weinstöcke also Schwerarbeit leisten, ist es unsere Aufgabe für einen gleichmäßigen Austrieb zu sorgen. Nur durch das “Anbinden” der Triebe am ersten Draht, in einem möglichst flachen Bogen, kann jede Knospe gleich früh und gleich stark austreiben. Aber Vorsicht: beim Hinunterbiegen nur ja keinen Trieb abbrechen! .

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März 2012. Weingarten News

Die ersten warmen Tage des Jahres wecken schön langsam die Lebensgeister unserer Weinstöcke. Jetzt heißt es nicht mehr lange warten und die ersten Knospen werden quellen …

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Jänner 2012. Weingarten News

Für uns beginnt das neue Jahr im Weingarten mit dem Rebschnitt. Dabei werden die überwinterten Knospen auf den Trieben des letzten Jahres reduziert.

Mit der Anzahl Knospen die am Weinstock verbleiben setzen wir bereits den ersten Schritt in Richtung Ertragsreduktion. Denn Qualität kommt bei uns klar vor Quantität!